Das hier wird vermutlich als Spechtabwehr funktionieren, aber genügt das auch Ihren optischen Ansprüchen…?
Oder dieses Beispiel einer impovisierten Spechtabwehr. Es sieht zum einen etwas geschmacksneutral aus, um es vorsichtig zu formulieren, und verfehlt außerdem seinen Zweck: Der Specht hat vollkommen unbeeindruckt einfach unterhalb ein Loch gebohrt.
Oder diese Konstruktion z.B. .. Dieses Mobile wird den Specht nur sehr kurz irritieren, dann wird er an der Fassade weitermachen wie gehabt.
Also. Liebe Kunden. Fragen Sie uns doch einfach. Fragen kostet nichts.
Einer unserer lieben Spechte bei der Arbeit. Nach sorgfältiger Bohrplatzwahl wird ein exaktes, rundes Loch gebohrt und akribisch das dahinter liegende Dämmmaterial entfernt. Fertig ist die behagliche, großzügige, trockene Wohnhöhle, ausstaffiert mit angenehm weichen Boden- und Wandbelägen und perfekter Aussicht.
Im Zuge einer Spechtlochreparatur hat das Spechtfritze-Team an diesem Gebäude in München einen Nistkasten für zwei Mauerseglerpaare installiert. Eine Frontklappe ermöglicht das Reinigen der Kästen, welche sehr geräumig sind und eine gute Belüftung bieten. Das schwere Holzbetonmaterial ist eine gute Isolation gegen Hitze im Sommer. Eine Traumwohnung für jedes Mauerseglerpaar.
Der Doppel-Nistkasten ist außerdem so konstruiert, dass zwischen Rückwand des Kastens und Fassadenoberfläche ein schmaler, sich nach oben verengender Hohlraum entsteht. Die Rückwand ist als zusätzliche Kletterhilfe zudem mit Rillen versehen. Der Hohlraum ist nach unten offen und bietet so einen hervorragenden Anflugspalt. Ein Paradies für Fledermausarten aller Art und Größe. Sie können bequem anfliegen und an den Steighilfen komfortabel so weit nach oben klettern, bis sie die für ihre Körpergröße passende Nische gefunden haben.
Bevor Spechtschäden an einem Gebäude behoben werden inspiziert DER SPECHTFRITZE mögliche Nistplätze von gefährdeten Arten, bei Bedarf auch mittels endoskopischer…
und thermographischer Verfahren, wenn es die Situation erfordert:
Ein großer Aufwand, aber falls wir dann solche kleinen, putzigen Winterschläfer wie diesen „großen Abendsegler“ (Fledermaus) entdecken,…
… wissen wir, dass sich die Mühe lohnt. Die Schlafmütze haben wir natürlich weiterschlafen lassen und uns auf leisen Seilen, äh, Sohlen davon gemacht. Die Hausverwaltung erhielt eine Dokumentation über diese Entdeckung mit der Empfehlung diese bauphysikalisch unkritische Stelle unterhalb eines Abtropfblechs im Attikabereich eines Flachdachs vorerst nicht weiter zu behandeln und den Fledermäusen dort dauerhaft einen Unterschlupf zu gewähren, was die Hausverwaltung schliesslich auch mit Zustimmung der Eigentümer so umgesetzt hat.
… und sitzt die Krähe dann vorher auch noch MONATELANG rund um die Uhr am selben Fleck, wird spätestens jetzt dem letzten Specht dämmern, dass eine dicke Schneehaube auf dem Kopf eigentlich total untypisch nicht nur für Krähen, sondern wenn specht´s genau nimmt auch völlig untypisch für alle anderen Lebewesen ist.
Vielleicht sollte sich das ein Profi mal ansehen…Sag´ mal wie hieß dieser Fritze nochmal, der kürzlich erst bei den Nachbarn auch wegen der Spechte war..?
Man stelle sich vor wie sich das in dem dahinter liegenden Schlafzimmer erst anhört! Und da die Spechte ihr Werk sehr gerne in den allerfrühesten Morgenstunden verrichten haben die Bewohner auch gleich einen guten Start in den Tag. Und es erspart das nervige Gepiepse vom Wecker! DER SPECHTFRITZE war auch hier zur Stelle um den Specht davon zu überzeugen, dass er sich doch einen der vielen, vielen Bäume vor diesem Haus aussuchen könnte und dieser sich bei seinen Hacktiraden doch bitte wenigstens an die in der Hausordnung vorgeschriebenen Ruhezeiten halten möge. Nach einigem Hin- und Her hatte der Specht dann doch ein Einsehen und zeigte sich kompromissbereit. Bei wiederholten Ruhestörungen und Vandalismus wie in diesem Fall ging die Hausverwaltungen jedoch auf Nummer sicher und lies die Gebäudekante mit einem Schnursystem zur Spechtabwehr ausstatten um weitere Übergriffe zu verhindern.
Die Ruhe kehrte wieder ein. Die Bewohner kehrten vom Gästezimmer in ihr Schlafzimmer zurück. Der Specht kehrte um. Und DER SPECHTFRITZE kehrt zamm.
Spechtabwehr mittels aufgehängter CDs ist grundsätzlich gar keine so schlechte Idee, nur übertreiben sollte man vielleicht nicht. Viel hilft nicht immer viel. Weniger ist mehr. In diesem Fall ist man mit den Bemühungen die Spechte von der Giebelseite fern zu halten wohl ein wenig über´s Ziel hinausgeschossen..
Und so sah das dann bei den Nachbarn in der Küche und in anderen Räumlichkeiten aus:
Blitzlichtgewitter nur ohne roten Teppich!
Der Unmut folgte auf dem Fuß… Die Gemüter erhitzten sich… Rechtlicher (und göttlicher?) Beistand wurde angerufen… Geschütze in Stellung gebracht… Diplomatie ist auch nicht jedermanns Stärke… Eins führt wie so oft zum Anderen… Das Ordnungsamt hatte auch endlich mal wieder was zu tun…
Nach zähem Ringen wurde mittels Mediator, der sicherlich auch nicht umsonst seine Dienste anbietet, fürs Erste eine Reduzierung der Blendmittel vereinbart. Leider kam diese Massnahme für die Fassade zu spät – die klappernden CD-Girlanden hatten den Putz bereits an mehreren Stellen beschädigt! Einfach ärgerlich für die Nachbarn und doppelt ärgerlich für die Eigentümer. Eine loose-loose-loose-Situation sozusagen!
Hier hat der Specht zielgenau die von einer Fremdfirma aufgebrachten Fassadenschutzplatten „untersucht“. Und zwar pflichtbewusst jede einzelne der Platten die über den vorherigen Spechtlöchern angebracht wurden. Man kan sich ausmalen wie die Fassade nach kurzer Zeit aussähe, wenn jede Schutzmassnahme zuverlässig weitere Spechtschäden nach sich ziehen würde. Abwehrmassnahmen müssen sozusagen minimalinvasiv und mit Bedacht eingesetzt werden. Nicht gleich mit der Haubitze den Specht niederkartätschen. Fragen Sie uns! Wir machen nichts anderes als mit den richtigen Methoden, zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort die Spechte behutsam davon zu überzeugen, dass Bäume doch viel schöner sind als olle Hausfassaden.
So funktioniert´s natürlich nicht. Ein WDVS-System wieder herzustellen bedarf etwas größerer Anstrengungen als Styroporstücken einfach in´s Spechtloch zu schmeissen. Leider sehen wir solche notdürftigen bis völlig unzureichenden Reparaturen nur zu häufig. Wenn Sie also an einer fachgerechten Sanierung ihres Spechtschadens interessiert sind, dann kommen Sie zu uns. Wir bei DER SPECHTFRITZE beraten Sie gerne und erstellen Ihnen vorab eine Angebot damit Sie genau wissen, was gemacht wird und welche Kosten auf Sie zukommen. Ausserdem empfehlen wir Ihnen geeignete Abwehrmassnahmen um das Problem bei der Wurzel zu packen. Beratung und Angebotserstellung sind natürlich kostenfrei. Also: Fragen kostet nichts!
Was soll das? Dem Specht stellt sich diese Frage natürlich nicht. Der ist glücklich, wenn er etwas mit seinem Schnabel bearbeiten kann. Muss nicht immer die Fassade unter den künstlichen, von Menschenhand geschaffenen Objekten sein. Ein Vogelhäuschen tut´s auch. Die Stärke des Materials ist dabei zweitrangig. Wenn er sich vorgenommen hat dort drinnen mal nach dem Rechten zu sehen, dann hält ihn nichts mehr zurück. Die Bewohner können noch froh sein, dass er mit dem Holzkasten vorlieb nimmt. Hat er einmal die Fassade als lohnenswertes Ziel für sich entdeckt kann´s schnell ungemütlich werden. Hamdullah gibt´s die Spechtfritzen.
.. wenn man das Spechtproblem nicht rechtzeitig ernst nimmt. Sie können sich nicht vorstellen wie die Ecke hier vorher ausgesehen hat. Und dann kommt natürlich alles auf einmal! Fassadenkletterer, Verspiegelungen, Schutzkappen, Schnursysteme, Kantenschutzprofile, Kosten. Also bitte warten Sie nicht zu lange mit Gegenmassnahmen. Nachteilig ist ausserdem, dass Spechte noch schwerer zu vertreiben sind, wenn sie sich erst einmal an so einer Hausecke eingelebt haben. Bringt man ihnen von vornherein bei, dass an der Fassade kein Preis zu gewinnen ist fangen sie erst gar nicht an übermütig zu werden. Meistens sind im Anfangsstadium eines Spechtbefalls schon kleinere Abwehrmassnahmen ausreichend um das Gebäude für die Spechte unattraktiv zu machen.
Dies ist in Wirklichkeit kein Schnursystem sondern Kunst am Bau! Spechte damit abhalten zu wollen ist nur ein Vorwand um diese formvollendeten Installationen an den Fassaden ausstellen zu können. Nicht zum ersten Mal stünden Passanten die zufällig des Weges kamen staunend und mit offenen Mündern vor diesen Objekten und rätselten welche Bewandnis es mit diesen Konstrukten wohl auf sich hat. Ein Klangspiel? Ein Feng-Shui-Reflektor? Ein Wasseradernenergiekompensator? Ein physiklisches Experiment? Ein Windkamm? Letzlich sind sie aber doch irgendwie ergriffen von den klaren Linien, der Stimmigkeit und Puristik die dieses Kunstobjekt ausstrahlt. Schnursystem? Pah! Wer will schon ein Schnursystem?
.. zu tragen würde mehr Sinn machen, als sie zum Zwecke der Spechtabwehr an die Wand zu schrauben. Wie schon oft hier im Blog beschrieben ist das mit den Attrappen so eine Sache. Als Spechtvergrämung sind diese nur bedingt geeignet, da die Spechte ziemlich gewiefte Zeitgenossen sind. Solange sich das Ding nicht bewegt und ab und zu seine Position verändert tritt relativ schnell ein Gewöhnungseffekt ein. Und das bedeutet, das die Spechte sich immer näher an die Eule herantrauen und irgendwann ganz die Scheu davor verlieren. Also: Bevor Sie begeistert eine Eulenattrappe im Internet ordern – fragen Sie lieber uns! Wir empfehlen Ihnen etwas Vernünftiges!
.. wenn man nicht die Profis machen lässt.
Eine Mixtur aus unsachgemäß installierten Taubenspikes, falsch verarbeiteten Schäumen und falscher Fassadeninstandsetzung. Summa summarum nicht nur optisch eine Katastrophe. Mit viel Mühe konnten die Spechtfritzen die Fassade retten, ordnungsgemäß instand setzen und ein Schnursystem sowie einen Lichtreflektor und ein Kantenschutzprofil gegen Wiederbefall anbringen. Jetzt sieht alles wieder hübsch unf ordentlich aus und der Specht hat erstmal schlechte Karten. Diesen Umweg hätten wir den Eigentümern aber gerne erspart! Wie gesagt: Anruf genügt!
.. diese Tierkadaver sollten dann schon irgendwann aus der Fassade entfernt werden. Die Zahl der Jungvögel die es nicht aus dem Nest schaffen ist zwar nicht groß, aber es gibt diese Fälle. Für uns nicht der angenehmste Job. Gehört aber laut Stellenbeschreibung dazu. Wir entfernen also alles organische Material und setzen anschliessend die Thermohülle des Gebäudes wieder instand, so dass keine Kältebrücken zu Schimmelbildung führen. Im Idealfall schützt man die betroffenen Gebäudeteile anschliessend mit entsprechenden Abwehrmassnahmen gegen Wiederbefall durch Spechte um erneute Schäden zu verhindern.
Tja, nicht einmal vor ihresgleichen scheinen die Spechte Respekt zu haben. Wie man sieht ist auch hier die Idee mit einer Spechtattrappe den eigentlichen Übeltäter los zu werden kläglich gescheitert. Spechtabwehrpotential: Mangelhaft! Der Specht wird sich denken: Rutsch mal rüber Kollege, wenn de schon tagein tagaus hier rumhängst und Löcher in die Wand starrst! Also glauben Sie uns bitte! Das mit den Attrappen ist nicht so einfach wie es scheint! Die Idee ist nicht grundsätzlich verkehrt. An der Umsetzung scheitert es aber meistens. Wir entwickeln gerne ein Spechtabwehrkonzept für Sie. Auch mit einer funktionierenden Attrappe, wenn´s sein muss! Anruf genügt!
Vorteil, DER SPECHTFRITZE!
Wieder eine fantastische Möglichkeit der Spechtvergrämung. Der Phantasie sind wahrlich keine Grenzen gesetzt!
Auch tiefenpsychologisch besonders wertvoll. Man spielt dem Specht einen harten Return. Longline. Mit leichtem Topspin. Das ist die richtige Herangehensweise an das Spechtproblem. Da geht es oft mehrmals hin und her. Und nicht immer siegt der Mensch, das kann ich Ihnen sagen! Letztendlich lautet unser Credo hartnäckig zu bleiben. Denn die Spechte sind es auch. Das Spechtproblem kann man nicht einfach ausschalten wie einen Massagesessel. Langsam und mit Bedacht führt aber häufig zum Erfolg. Fragen Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Tarnen und Täuschen!
Wird mittlerweile von jedem Handwerker erwartet. Unsichtbar. Lautlos. Schnell. Präzise. Tödl… äh, nein.. günstig auf jeden Fall. Ähnlich wie die Heinzelmänner soll am Schluß niemand wissen ob DER SPECHTFRITZE überhaupt da gewesen ist und die Sache mit den Spechtlöchern in der Fassade nur ein böser Traum war. Bei den Massnahmen zum Thema Spechtabwehr lautet das Gebot eigentlich ähnlich: Unsichtbar. Präzise. Günstig. Funktioniert oft, aber nicht immer!
Bleibt nur: Specht, Spechter, DER SPECHTFRITZE.
…3..2..1.. Ignition … Lift off, we have a Lift off …
Dabei war´s nur ein Foto zur Schadensdokumentation. Der Specht dachte sich aber wahrscheinlich: Hoppla, inflagranti erwischt, da mach´ ich mich doch besser mal schnell aus dem Staub bevor´s Ärger gibt. Für den Specht selber gab´s zwar kein Nachspiel; den Schaden in der Dämmfassade mussten wir einige Zeit später dann doch beheben. Insofern war´s wahrscheinlich die falsche Platzwahl. Mit unseren Kantenschutzprofilen oder Schnursystemen ausgestattete Gebäudeecken können dann übrigens von den Spechten nicht mehr genutzt werden, da sie sich dort nicht mehr halten können. Im Fachjargon „Ansitzen“ genannt. In jedem Fall also einen Gedanken wert, da sich das Spechtabwehrsystem innerhalb von zwei bis drei Jahren schon amortisiert.
… wir haben keine Zeit! Vor allem in der Hochphase im Herbst ist es manchmal wirklich so, dass die Zeit sehr knapp wird und bitten hier um Verständnis wenn wir dann manchmal etwas kurz angebunden sind! Ansonsten sind wir natürlich immer bemüht uns die Zeit zu nehmen und unsere Kunden nach bestem Wissen und Gewissen zum Thema Spechtbefall und Spechtabwehr zu beraten. Nicht immer einfach – oft sogar eine richtig knifflige Angelegenheit. Nicht nur das richtige Mittel der Wahl zur Spechtvergrämung zu finden ist hier die Herausforderung, sondern das Ganze auch noch nach den ästhetischen Bedürfnissen der Kunden auszurichten und sie zusätzlich psychologisch auf ein teilweise hartnäckiges Ringen mit den Spechten vorzubereiten – das ist geht nicht immer nur flott. Bisher haben wir uns dabei aber ganz wacker geschlagen.
Für alle die sich beratungsresistent gezeigt haben gegenüber den gebetsmühlenartigen Beschwörungen der Spechtfritzen Raubvogelsilhouetten, Plastikkrähen und Uhuattrappen aus Holz NICHT zu kaufen und das Geld in sinnvollere Abwehrmassnahmen zu stecken….:
HIER DAS BEWEISFOTO! Fragen Sie lieber uns! Wir finden eine Lösung!
Vielleicht nicht ganz so billig wie der Vogelaufkleber, dafür aber wirksam!
Und wie schon oft gesagt: Spechte sind sehr gewiefte Tiere. Einen plumpem Bluff durchschauen sie innerhalb kürzester Zeit. Glauben Sie uns jetzt?
Auch eine Möglichkeit dem Specht graue Haare wachsen zu lassen. Man fülle seine Spechthöhle mit Steinen auf! Wieder einmal ein fantastisches Beispiel für die vielfältigen Ideen von Eigentümern in der Specht-Krise! Der Wärmedurchgangskoeffizient von Steinen lässt zwar ein wenig zu wünschen übrig, dafür gibt´s kein nerviges Geklopfe mehr. Letzten Endes hat das aber nur bedingt Abhilfe geschaffen.
Der Spechtbefall war schon zu weit fort geschritten.
DER SPECHTFRITZE musste ran! Alle Spechtlöcher wurden von uns fachgerecht verschlossen. Mehrere Hausecken mussten mit Kantenschutzprofilen abgedeckt und so gegen Wiederbefall gesichert werden. Auch ein Schnursystem und Lichtreflektoren kamen zum Einsatz.
Gute Aussicht, Blick ins Grüne, mit kleinem Vordach über der Haustür. So leben Spechte eben gerne. Eigentlich dem Menschen sehr ähnlich. Dazu darf natürlich der Supermarkt um die Ecke nicht fehlen – im Spechtfall sind das meistens Grünzüge aller Art wie kleine und große Parks und Friedhöfe mit Baumbestand, Streuhölzer und Wälder, alles eine formidable Nahrungsquelle. Will man den Zeitgenossen loswerden muss man sich nur in ihn hinein versetzen und sich fragen:
Wo würde ich als Specht meine Höhle anlegen?
Da die Gefiederten wie gesagt ähnliche Vorlieben bei der Bauplatzwahl haben wie der Mensch dürfte das nicht so schwer sein. Hat man diese „Hotspots“ erkannt muss man nur noch die passenden Abwehrmassnahmen ergreifen. Fragen Sie uns – DER SPECHTFRITZE hilft Ihnen gerne weiter!
Hört nur wie grässlich es schallt, freuet euch DER SPECHTFRITZE kommt bald! So oder ähnlich könnte sich die Szene abgespielt haben, als dieses Foto aufgenommen wurde. Der Specht „live“ in Aktion. Begriffe wie Wüterich oder Berserker kämen noch in den Sinn angesichts dieser spritzenden Styropor-„funken“. Wie so oft schlägt der Specht an seiner Lieblingsstelle ganz oben unter dem Attikablech an der Gebäudekante. Die Höhle ist ruckzuck ausgehoben. Kurz probegesessen und auf geht´s zur nächsten Ecke. Ein Apartement ist natürlich unter seiner Würde. Da müssen es schon 20 bis 30 Haupt- und Nebenwohnsitze sein. Vogeladel verpflichtet! Einziger Trost im Kampf gegen all die losgelassenen Spechte: DER SPECHTFRITZE und seine Mannen!
Auf unserem Weg sehen wir von DER SPECHTFRITZE immer wieder fantastische Gebilde die zum Zweck der Spechtabwehr konstruiert wurden. Hier wieder ein herausragendes Beispiel an Kreativität und Einfallsreichtum um dem Problem „Specht“ Herr oder in diesem Fall Frau zu werden. Da läuft die Hausbesitzerin eher Gefahr, dass es den Spechten NOCH besser an der Fassade gefällt als ohnehin schon, ob der avantgardistisch-skulpturalen Kunst direkt vor der Haustüre.
Wobei – vielleicht lässt sich den Spechten ja ein wenig Kunstverständnis bei bringen. Darauf aufbauend könnten Wohnhäuser zur Kunst erklärt werden und das gesamte Thema Spechtabwehr, Kantenschutzprofile, Lichtreflektoren und so weiter hätte sich dann nolens volens in Kunst aufgelöst… dann klingelte der Wecker.. Continue reading „Specht Witch Project“
DER SPECHTFRITZE bemüht auch Arbeitsbühnen um wie hier an einem Objekt in München Kantenschutzprofile und Gerüstankerlochschutzkappen anzubringen.
Dieses Haus wurde mehrfach von Spechten heimgesucht und musste jetzt an drei Ecken mit Kantenschutzprofilen versehen werden.
Leider hatte sich der Specht schon in die Fläche verstiegen und dort an der Fassade gehackt. Diese Stellen wurden mit Gerüstankerlochschutzkappen versehen und so gegen Wiederbefall geschützt. Jetzt sollte der Specht genug von diesem Gebäude haben, da all die schönen Ecken wo er vorher herumturnen konnte jetzt glatt und rutschig sind.
Da vergeht ihm mit Sicherheit die Lust am Hacken! Continue reading „Bühne frei!“
In diesem Fall wurde dem Problem Specht hackt Haus und Fassade wieder auf besondere Weise begegnet. Mit viel Mühe und Einsatz wurde hier ein Windspiel gebastelt, das dem Specht die Arbeit an der Fassade so unangenehm wie möglich machen soll.
Austariert mit großen Muttern schauckeln die Spiegelelemente im Wind und verwehren dem Specht nicht nur den Zutritt zu seiner Höhle, sondern sollen ihn auch durch die Spiegelelemente irritieren. Der Schaden durch den Specht an der Fassade konnte damit aber nur vorübergehend aufgehalten werden – die Konstruktion erfüllte nur unzureichend ihren Zweck, da die Reflektorfläche zu klein und das Hindernis zu weit von der Fassade entfernt in Position gebracht worden war.
Wir von DER SPECHTFRITZE haben diese Konstruktion durch ein Kantenschutzprofil ersetzt. Sieht besser aus, ist haltbarer und der Specht hat keine Chance mehr! Continue reading „Spechtabwehr Mobile“
Stare nehmen sehr häufig und dankbar die verlassenen Spechthöhlen an. Die Spechtlöcher sind aber auch die ideale Behausung! Ruhig gelegen, schöne Aussicht, uneinnehmbar, meistens Grün direkt vor der Haustür, gut geschützt und weich gepolstert – was will Star mehr? Zum Leidwesen der Hauseigentümer werden diese Nistplätze sehr häufig frequentiert. Es liegt in der Natur der Spechte die Bruthöhlen meist an den unzugänglichsten Stellen anzulegen. Da haben schon Katzen und Marder keine Chance, ganz zu schweigen von den Menschen! Da ist guter Rat teuer. Gut, dass es DER SPECHTFRITZE gibt!
Um einen Specht zu vertreiben ist in jedem Fall Kreativität gefordert. Eine Spechtabwehr mit Luftballongirlanden? Warum nicht? Ist bunt und bewegt sich im Wind. Der Ansatz ist schon mal nicht verkehrt.. Die Spechtabwehrvariante mit den Aluminiumstreifen, wie im zweiten Bild erkennbar, ist eine gängige Methode mit den vorhandenen Mitteln im Haushalt einen Spechtschreck zu basteln. Allerdings ist die Höhe in der diese Spechtabwehr angebracht wurde bemerkenswert. Stolze 8 Meter wurden hier mit einer Leiter überwunden, um den Specht zu vergrämen. Leider hat auch dieser volle Körpereinsatz nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. Der Specht lies sich davon leider nur unzureichend beeindrucken. DER SPECHTFRITZE wurde auch hier zu Hilfe gerufen. Continue reading „Selbstgebastelte Spechtabwehr“
Siegerehrung zum Thema „Individuelle Spechtabwehr“.
Es ist immer wieder interessant, welche Abwehrmassnahmen die Leute ergreifen, um den Specht zu vertreiben. Unangefochten auf PLATZ EINS: DIE JÄGERMEISTERVOGELSCHEUCHE im Vorgarten!!! Dieser Ansatz bezüglich einer dauerhaften Spechtabwehr ist eigentlich nicht mehr zu toppen.
Etwas abgeschlagen auf PLATZ ZWEI: DER STACHELDRAHTVERHAU im Spechtloch in Hamburg. Eine vielleicht etwas gewöhnungsbedürftige aber sicherlich eine effektive Spechtabwehr-Maßnahme.
Auf PLATZ DREI: Lametta-Behang auf der kompletten Giebelseite bestehend aus CDs und Aluminiumstreifenbüscheln. Gute Arbeit!! Nichtsdestotrotz wurde DER SPECHTFRITZE gerufen um professionelle Hilfe und Beratung bei der Spechtabwehr zu geben und Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, die dauerhaft vor einem Wiederbefall schützen.
Künstlerisch zwar nicht so wertvoll wie die genannten Beispiele im Kreativ-Ranking, aber in jedem Fall sehr wirksam! Continue reading „Spechtabwehr von Privat“
Man glaubt es nicht, aber es gibt auch durchgeknallte Spechte.
Wer Opfer eines solchen Psychospechtes wird hat wenig zu lachen. Die Kurzfassung dieser Fabel: Der Specht klopft an der Kante oben unterm Dach. Maßnahme der Eigentümer: Netz gespannt (Fremdfirma). Halbes Jahr später: Er klopft unterhalb der Kanthölzer, welche zur Befestigung der Netze dienen, ein Loch. Maßnahme: Kantenschutzprofil 1 m. Halbes Jahr Ruhe.
Weitere Maßnahme in dieser Zeit: Bäume und Sträucher von einer Fachfirma zurückstutzen lassen. Specht klopft jetzt im Herbst unterhalb des Kantenschutzprofils.
Massnahme: Kantenschutzprofil um einen Meter verlängert. 1 Woche später: Specht klopft innerhalb der Fensterlaibung im 1.OG ein Loch. Provisorisches Verschliessen und Anbringen eines Lichtreflektors als vorübergehende Abwehrmassnahme. 3 Tage später: DER SPECHT KLOPFT UNTERHALB DER MARKISE IN 2,20 METER HÖHE EIN LOCH!!! (siehe Foto) Und weil er gerade gut drauf war hat der Specht durch das gespannte Netz hindurch eine weitere Mauerecke bearbeitet…
Vielleicht wollte er sich ja einen Keller anlegen um seine Vorräte kühl lagern zu können… Wenn wir von DER SPECHTFRITZE ganz am Anfang dem Eigentümer geraten hätten die Kantenschutzprofile gleich bis auf den Boden zu ziehen – er hätte bestimmt dankend abgelehnt!
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