22
Dez

Spechtabwehr mittels aufgehängter CDs ist grundsätzlich gar keine so schlechte Idee, nur übertreiben sollte man vielleicht nicht. Viel hilft nicht immer viel. Weniger ist mehr. In diesem Fall ist man mit den Bemühungen die Spechte von der Giebelseite fern zu halten wohl ein wenig über´s Ziel hinausgeschossen..

 

 

Und so sah das dann bei den Nachbarn in der Küche und in anderen Räumlichkeiten aus:

 

 

Blitzlichtgewitter nur ohne roten Teppich!

Der Unmut folgte auf dem Fuß… Die Gemüter erhitzten sich… Rechtlicher (und göttlicher?) Beistand wurde angerufen… Geschütze in Stellung gebracht… Diplomatie ist auch nicht jedermanns Stärke… Eins führt wie so oft zum Anderen… Das Ordnungsamt hatte auch endlich mal wieder was zu tun…

Nach zähem Ringen wurde mittels Mediator, der sicherlich auch nicht umsonst seine Dienste anbietet, fürs Erste eine Reduzierung der Blendmittel vereinbart. Leider kam diese Massnahme für die Fassade zu spät – die klappernden CD-Girlanden hatten den Putz bereits an mehreren Stellen beschädigt! Einfach ärgerlich für die Nachbarn und doppelt ärgerlich für die Eigentümer. Eine loose-loose-loose-Situation sozusagen!

 

Warum eigentlich nicht gleich die Spechtfritzen fragen? >>>

 

Putzschäden durch CD-Girlanden:

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